Japan-Bilder online

August 3rd, 2007

Es ist Winter in Victoria, um das Haus heult ein kalter Wind, Regen peitscht gegen die Fensterscheiben, und es ist ungemütlich vor der Tür. Wir bleiben lieber in der warmen Stube und kämpfen uns durch bislang aufgeschobene Vorhaben. Es sind Garagen aufzuräumen, Dias zu rahmen, Steuererklärungen anzufertigen, Bilder zu sortieren – alles Dinge, die die Welt nicht wissen will. Deshalb gab es auch keine Blogeinträge in den vergangenen Tagen.
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Jetzt gibt es aber einen Grund: Unsere besten Bilder aus Japan haben wir bearbeitet und ins Netz gestellt. Ihr findet den Link zur Galerie hier. Bitte habt ein wenig Geduld beim Laden, es sind eine Menge Bilder geworden. Wir versprechen Euch aber, daß sich das Warten lohnt.
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Galerie Japan-Bilder

Regina Spektor im Regent Theater

Juli 15th, 2007

Nachdem wir einige Wochen kulturelle Dürre zu überstehen hatten, konnten wir am Sonnabend das zweite tolle Konzert innerhalb von zehn Tagen genießen: Regina Spektor aus New York im Regent Theater im Zentrum Melbournes. Das Regent Theater ist sicher das opulenteste Theater in dieser an opulenten und regelrecht bizarren Theatern reichen Stadt und wurde vor ein paar Jahren aufwendig restauriert. Gold und Stuck und Ornamente, wohin das Auge blickt. Eigentlich wird das Theater hauptsächlich für Musicals genutzt, es war aber wohl gerade kein Musical in der Stadt, dann also eben ein Konzert.
 
Regent Theater, Melbourne
 
Regina Spektor ist in Moskau geboren, ist mit Ihrer Familie als kleines Kind über verschiedene Stationen nach Amerika ausgewandert, ist in New Yorks Stadtteil Bronx aufgewachsen, ist in klassischer Musik ausgebildet und hat irgendwann Folk, Cabaret und HipHop für sich entdeckt. Ihren Stil könnte man am ehesten mit Kate Bush vergleichen, ähnlich exzentrisch, nur gemischt mit New Yorker Coolness.
 
Regina Spektor
 
Reginas Alben spielen ziemlich häufig auf unserem CD-Player, und dennoch hätten wir das Konzert beinahe verpaßt: Der Kartenverkauf startete, als wir in Japan waren. Wir haben nur noch Plätze in einer der hinteren Reihen abbekommen, kurz nachdem wir unsere Karten erstanden hatten, war das Konzert ausverkauft. Mehr als 2000 Tickets. Nicht schlecht für eine Künstlerin, von der hier in Australien erst ein Album erschienen ist, und auch das nur mit Verspätung. (Wir haben unsere CDs aus Singapur, aus Europa, aus den USA. Australien liegt musikmäßig hinter den Bergen.)
 

 
Dieses Video zeigt einen Ausschnitt aus dem Melbourner Konzert. Gestern aufgenommen, heute schon auf YouTube. Ein Klavier, eine Stimme, eine Handvoll interessanter Lieder und eine Sängerin mit Charisma. Keine Band, keine Tänzer, keine Bühnenshow. Verglichen damit, können all die Britneys, Avrils, Christinas, Pinks, und wer immer auch gerade von der Musikindustrie hochgepuscht wird, nach Hause gehen. Der Mensch mit der Videokamera saß vielleicht drei Reihen vor uns, wir haben seinen Bildschirm leuchten sehen während des Konzertes. Die Aufnahme zeigt Regina Spektors zweites Lied, das Publikum war noch ein bißchen reserviert. Das hat sich im Laufe der Show noch gebessert.
 
Bambu Bar, Melbourne
 
Nach dem Konzert zogen wir noch auf einen Drink durch Melbournes dunklere Seitenstraßen, und wir fanden eine versteckte Bar namens Bambu, im Keller eines alten Speicherhauses, das sich noch vor dem Bauboom über die Zeit hat retten können. Klassische Cocktails, kompetente Bartender und eine relativ entspannte Athmosphäre für Sonnabendnacht.

Coral Trout

Juli 7th, 2007

Heute haben wir auf dem Markt zwei fantastische Coral Trouts erbeuten können. Das Internet sagt uns, man könne Coral Trout mit Korallenforelle, Forellenbarsch oder Leopard-Felsenbarsch (unser klarer Favorit) übersetzen, aber ich bin nicht sicher, ob irgendjemand, der keine Biologie studiert hat, diese Namen je gehört hat. Coral Trouts sind jedenfalls nach unserer übereinstimmenden Meinung (selten genug) der beste Fisch weit und breit und überhaupt. Festes weißes Fleisch, aber überhaupt nicht trocken, sehr schmackhaft und praktisch nicht totzukochen. Coral Trouts sind allerdings auch in Melbourne nur schwer zu bekommen.
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Coral Trout
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Gierig wie wir waren, haben wir zwei Fische gekauft, für jeden einen, und haben erst zu Hause festgestellt, das jeder Fisch fast ein Kilogramm wog. Also haben wir den Fisch ohne Beilagen gegessen, nur in Öl gebraten mit ein paar asiatischen Kräutern (Vietnamesische Minze, gewöhnliche Minze, Thai-Basilikum und Korianderblätter), ein bißchen reduzierter Kokosmilch und einer Art Chillimarmelade. Dazu hatten wir eine Flasche Dr. Loosen Riesling Kabinett Wehlener Sonnenuhr 2005 (einer der ganz wenigen deutschen Rieslinge, die es hier gibt, paßt gut zu asiatischer Küche und zu weißem Fisch).
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Coral Trout gebraten
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Das Leben ist gut.

Emilie Simon & Nouvelle Vague

Juli 7th, 2007

Kultur am Freitagabend! Nach einer langen Wochen haben wir unsere müden Seelen zu einem Konzert in Melbournes Art Centre bewegt. Nichts Gewichtiges, eher leichte Kost.
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Emilie Simon & Musiker
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Emilie Simon war angekündigt als französische Variante Björks, und wir waren ein bißchen skeptisch. Was wir sahen und hörten, war eine echte Überraschung. Lieder, meist gesungen oder geflüstert am Klavier, untermalt von elektronischen Soundschnipseln und begleitet von einem Perkussionisten, der Rhythmen und Klänge aus einem Wasserbecken zauberte und auf dem Klavierrahmen schlug. Ab und an eine Gitarre, eine Flöte oder eine Harmonika. Matthias war ganz begeistert und kaufte uns gleich die CD. Inzwischen haben wir durch das Internet herausgefunden, daß Emilie Simon in Europa ziemlich bekannt ist und mehrere Alben gut verkauft hat, aber nach Australien kommen solche Dinge meist erst nach Jahren.
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Dieses Video vermittelt einen ganz guten Eindruck.
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Phoebe Killdeer von Nouvelle Vague
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Eigentlich waren wir gekommen, um Nouvelle Vaque zu sehen. Nouvelle Vague war ursprünglich ein Studioprojekt: Zwei französische Musikproduzenten nahmen bekannte oder auch weniger bekannte Punk- und New-Wave-Songs aus den siebziger und achtziger Jahren und ließen sie von verschiedenen Sängerinnen einsingen, so daß sie klangen wie Bossa-Nova-Musik aus den sechziger Jahren. Überraschenderweise funktionierte das gut, die CD wurde so etwas wie ein Untergrundhit. Eine zweite CD, diesmal im Karibiksound, war nicht mehr ganz so berauschend, der Überraschungseffekt war dahin, und alles wirkte ein bißchen wie ein Zauberer mit einem einzigen Trick. Live auf der Bühne war Nouvelle Vague aber eine tolle Party, laut und fröhlich und mitreißend.
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Auch davon gibt es ein Video. Für alle, die nicht der englischen Sprache mächtig sind: Ihr möchtet besser nicht wissen, was der Titel übersetzt heißt. 

Beijing – Paris: Michael & Anne in Paris

Juli 1st, 2007

Michael & Anne in den Straßen von Paris
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Michael und Anne Wilkinson haben es mit ihrem Riley RMB tatsächlich bis nach Paris geschafft. 13000 Kilometer in 35 Tagen, in einem Auto mit einem Rahmen aus Holz (fast wie der P70, nur mit richtigem Blech und ordentlichem Motor). Und nicht nur das: Sie belegten den vierten Platz in der Kategorie Classic Cars und wurden Sieger in der Klasse 1940-1955. Herzlichen Glückwunsch!
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Michael mit Trophy
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Wir haben jeden Tag auf der Internetseite mitgefiebert. Irgendwann wird es einen Dokumentarfilm geben, mal sehen, ob wir den dann als Video auftreiben können. Jetzt sind wir gespannt, was Michael als nächstes vor hat, oder ob der Riley seinen wohlverdienten Ruhestand genießen kann.

eMail ausgefallen

Juni 30th, 2007

Durch eine üble Laune unseres Internetcomputers hat Matthias alle eMail-Nachrichten und Postfächer verloren. So viel zu Firefox als besserer und stabilerer Webbrowser. Wir wissen nicht, wann wir die eMail wieder zum Laufen bekommen, bis dahin ist Matthias nur über seine dienstliche eMail zu erreichen.

Winzerdinner bei Paringa Estate

Juni 24th, 2007

An diesem Wochenende haben wir uns ein ganz superbes Abendessen im Restaurant des Weingutes Paringa Estate auf der Mornington-Peninsula geleistet.
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Paringa Estate - Weine
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Paringa Estate produziert einen der besten Blauburgunder (Pinot Noirs) in Australien, und einen ebenso hoch geschätzten Shiraz. Die Preise sind dementsprechend heftig, und wir sind eigentlich nicht unbedingt die ganz großen Kunden. Aber wir waren schon häufiger im angeschlossenen Restaurant essen und waren zu ein paar Verkostungen und Winzerabenden. Vor ein paar Tagen haben wir plötzlich einen Anruf vom Weingut bekommen, ob wir nicht Lust hätten auf ein gutes Abendessen mit den in diesem Jahr in den Verkauf gehenden Weinen? Wir hatten, und so verbrachten wir den Samstagabend auf dem Weingut bei fünf Gängen (Kaninchenpastete, gebratener Schweinebauch, Entenbrustfilet) und zwölf verschiedenen Weinen, von Riesling über Chardonnay und Pinot Noir bis zu Shiraz. Wir saßen sogar mit dem Weinmacher am Tisch und hatten ganz interessante Gespräche. Die Nacht haben wir sicherheitshalber im nächsten Ort verbracht, nach Hause hätten wir nicht mehr fahren können.
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Paringa Estate - Restaurant

Rallye Beijing – Paris

Juni 20th, 2007

Vor hundert Jahren hatten sich ein paar verrückte Autoenthusiasten zu einer Wettfahrt mit dem Auto von Beijing nach Paris verabredet, und von den fünf gestarteten Fahrzeugen kamen vier tatsächlich in Paris an. Das transkontinentale Abenteuer brachte den Fahrern weltweiten Ruhm und läutete praktisch das Zeitalter des Automobils ein. Zum hundertsten Jahrestag dieser Rallye gibt es nun eine Neuauflage – eine Rallye Beijing – Paris, mit 140 Fahrzeugen durch die Wüste Gobi in der Mongolei, durch Sibirien, über Moskau, St. Petersburg, Tallin und Potsdam bis nach Paris. Michael und Anne Wilkinson sind mit Startnummer 108 dabei. Michael ist einer der Investoren, Aufsichtsratsvorsitzender und treibende Kraft hinter MiniFab, Matthias’ Firma in Melbourne.
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Michaels & Annes Riley in der Verbotenen Stadt, Beijing
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Michael hat einen Riley RMB von 1951 (2.5l, 100PS) restauriert, rallyefest gemacht (ordentliche Sitze, Überrollschutz, Modifikationen hier und da, wo das Reglement es erlaubt) und nach China verschifft. Um ein bißchen aufzufallen, hat Anne die Motorhaube des Riley mit Ornamenten im Stil von Aboriginal-Malereien verziert. Zur Belohnung war der Riley einer von nur drei Autos, die zu einem Fototermin in die Verbotene Stadt durften.
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Michaels & Annes Riley in der Mongolei
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In der Zwischenzeit sind Michael und Anne bis nach St. Petersburg gekommen, und sie liegen sehr gut im Rennen. Anne ist in der Mongolei von einem Hund gebissen worden und bekommt Tollwutspritzen, der Riley ist gelegentlich unpäßlich, aber die Rallye scheint ein tolles Abenteuer zu sein. Wann immer der Zustand von Auto, Fahrer, Navigator und Telefonleitung erlaubt, laden Michael und Anne Tagesberichte und Bilder auf ihre Webseite.

Magnetic Island – Queen’s Birthday

Juni 11th, 2007

Heute morgen weckte uns ein Sonnenaufgang in allen Farben der Welt. Das bedeutet meist nichts Gutes, und tatsächlich zogen kurz darauf Wolken auf. Glücklicherweise waren die Wolken zwei Stunden später wieder verschwunden, und wir hatten einen sonnigen, angenehm warmen Tag auf Magnetic Island.

Sonnenaufgang über Magnetic Island

Wir zogen von Strand zu Strand, schnorchelten in einem eher traurigen Korallenriff, das jedoch voller tropischer Fische war. Matthias sah einen Blue-Spotted Ribbontail Ray, Grit hatte nicht ganz so viel Glück. Einen der schönsten Strände, wiederum relativ wenig besucht, fanden wir in Radical Bay.

Radical Bay, Magnetic Island

Obwohl die drei Tage eine willkommene Abwechslung vom Grau des südlichen Winters waren, schienen sie uns viel zu kurz. Wir kommen wieder.

Grit & Margarita, Magnetic Island.

Townsville

Juni 10th, 2007

Heute sind wir auf dem Festland geblieben und haben unseren Tag ganz urlaubsmäßig mit einem Früh- stück an der Strandpromenade mit Blick aus Meer begonnen. Grit hatte Pancakes mit Erdbeeren, Matthias Rührei mit Räucherlachs auf Toast. So läßt es sich aushalten.

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Frühstück Uferpromenade Townsville

Townsville hat seine Steuereinnahmen löblich angelegt: Die Stadt hat eine wunderbare Uferpromenade eingerichtet, alles bestens durchdacht, stilvoll und aufeinander abgestimmt. Cafes, Parks, Aussichts- punkte, Schwimmbad. Höhepunkt ist ohne Zweifel der coolste Wasserspielplatz für Kinder, den wir je irgendwo gesehen haben. Wo war dieser Spielplatz, als wir Kinder waren?

Wasserspielplatz and der Uferpromenade in Townsville

In Townsville gibt es auch ein relativ großes Aquarium, zwar auch mit den üblichen Haien und Rochen, aber vor allem mit Korallen und Fischen des Great Barrier Reefs. Wo andere Aquarien ein paar einsame Korallen haben, traurig und halb am Eingehen, hat Townsville Displays, die bunter und vielfältiger sind als alles, was wir je beim Schnorcheln und Tauchen am Riff auf einem Fleck gesehen haben. Eindrucksvoll und informativ.

Korallendisplay im Aquarium Townsville

Den Nachmittag haben wir stilvoll mit einer Flasche Riesling am Ufer ausklingen lassen. Es könnte uns nicht besser gehen.

Magnetic Island

Juni 9th, 2007

Magnetic Island ist eine Insel direkt vor den Toren von Townsville, zwischen dem Great Barrier Reef und dem Festland. Entdeckt von James Cook, der behauptete, die Insel würde seine Kompaßnadel ablenken. Niemand hat später je irgendetwas Magnetisches an der Insel finden können. James Cook, der Rum, die Kopfschmerzen, die Ausreden. Wir können die Insel von unserem Hotelbalkon aus sehen.

Townsville Meerblick mit Magnetic Island

Die Insel ist zu groß, um alles zu Fuß abzulaufen, deshalb haben wir uns einen Mini Moke ausgeliehen. Der Moke war ein Versuch, eine Art britischen Jeep auf der Basis des Mini zu bauen. Nicht besonders erfolgreich, aber ein klasse Fahrzeug für (sehr kleine) Inseln. Keine Türen, keine Fenster, Bedienkomfort wie ein Trabant, Bremsen schlechter als ein Trabant, Stoffdach, und die schwammigste Schaltung seit der Erfindung des Automobils. Trotzdem eine Menge Spaß, wenn man sich daran gewöhnt hat.

Grit im Mini Moke

Wir haben den besten Teil des Tages in Balding Bay verbracht. Balding Bay ist vielleicht der schönste Strand Australiens, nur zu Fuß oder mit dem Boot zu erreichen, halbmondförmig, weißer Sand, azurblaues Meer, warmes Wasser, und fast keine Besucher. Einziger Nachteil: keine Korallen, keine Fische.

Balding Bay, Magnetic Island.

Drei Tage Sonne, Wärme, Strand

Juni 8th, 2007

Am Montag hat die Königin Geburtstag. Offiziellen Geburtstag. Feiertag in Australien. Tatsächlich hat Elisabeth II (geboren am 21. April 1926) im April Geburtstag, und eigentlich ist Australien seit mehr als hundert Jahren unabhängig. Aber wer wird über einen Feiertag meckern, der uns die Chance gibt, dem grauen Winter Melbournes zu entfliehen, wenn auch nur für ein paar Tage.

Townsville also. Hoch im tropischen Norden Queenslands. Dank Jetstar. (Jetstar ist alles in allem eine grauenvolle Fluggesellschaft. Billig eben. Aber eben billig.) Wir haben Quartier im Hotel Aquarius, einem vierzehnstöckigen Betonklotz direkt an der Uferpromenade. Eine Beleidigung für das Auge. Uns stört das nicht so, wir sitzen im Hotel, wir sehen es ja nicht. Dafür haben wir einen wunderbaren Blick aufs Meer.

Aquarius Hotel Townsville

Neue Spielzeuge

Juni 6th, 2007

Nach langen Jahren harten Widerstands sind wir in Feindeslager übergelaufen: Seit Anfang Mai sind wir beide stolze Besitzer digitaler Spiegelreflexkameras. Wir haben uns lange gewehrt, aber der Aufwand des Diarahmens (wir haben noch ungerahmte Diafilme von 1998) ist uns einfach zu viel geworden. Irgendwann ist uns auch aufgefallen, daß die Kosten für Diafilme und Diafilmentwicklungen Größenordnungen angenommen haben, bei denen sich eine ordentliche Digitalkamera von selbst bezahlt macht. Also haben wir uns identische Ausrüstungen zugelegt, jeder eine Nikon D80 und ein Nikon-Zoomobjektiv 18-200mm mit integrierter Vibrationsreduzierung.

Nikon D80 & Nikkor 18-200mm AF-S VR DX.

Unser Eindruck bis jetzt: sehr gute Kameras, sehr gute Obkjektive. Dabei haben wir die momentan günstigen Wechselkurse des australischen Dollars zum japanischen Zen genutzt (Hoch lebe das Internet!). Unser Vorteil: Wir habe wieder viel mehr Spaß am Fotografieren. Euer Vorteil: Bilder übers Internet innerhalb einer Woche, wenn alles gut geht.

Grit & Nikon D80.

Hier die Links zu Kamera und Objektiv:
http://www.nikon.de/product/de_DE/products/broad/777/overview.html
http://www.nikon.de/product/de_DE/products/broad/392/overview.html

Stefan hat Geburtstag

Juni 6th, 2007

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Stefan! Und der Geburtstag fängt immer noch mit einer 3 an! Wir sind ganz neidisch. Wir hoffen ganz stark, Ihr habt dieses Mal genügend Zeit zum Feiern. Wir haben uns eine Margarita auf Dein Wohl gemixt. Macht Euch einen schönen Tag!

Grit & Matthias trinken eine Margarita auf Stefans Geburtstag